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	<description>Kinder, Kreativität, Elektronik</description>
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		<title>Sonnenbild</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 20:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Feiertagsprojekt mit Paul: Ein Sonnenbild mit sechs gelben LEDs hinter einem transparenten Stück Kunststoff aus einer IKEA-Schranktür: Die Schaltung besteht aus sechs LEDs, die in Charlieplex-Manier an drei Anschlüssen eines PICAXE08M2 angeschossen sind. Die Schaltung hat Paul auf einem PICAXE08-Protoboard gelötet. Über eine der LEDs wird zusätzlich die Umgebungshelligkeit gemessen, um damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Feiertagsprojekt mit Paul: Ein Sonnenbild mit sechs gelben LEDs hinter einem transparenten Stück Kunststoff aus einer IKEA-Schranktür:</p>
<p><object width="400" height="300" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="intl_lang=en-us&amp;photo_secret=bb3d9d33a9&amp;photo_id=6915176704" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=109786" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="400" height="300" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=109786" flashvars="intl_lang=en-us&amp;photo_secret=bb3d9d33a9&amp;photo_id=6915176704" allowFullScreen="true" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die Schaltung besteht aus sechs LEDs, die in Charlieplex-Manier an drei Anschlüssen eines PICAXE08M2 angeschossen sind. Die Schaltung hat Paul auf einem <a href="http://www.picaxe.com/Hardware/Project-Boards/PICAXE-08-Proto-Board/">PICAXE08-Protoboard</a> gelötet.</p>
<p>Über eine der LEDs wird zusätzlich die Umgebungshelligkeit gemessen, um damit die Blinkgeschwindigkeit zu steuern.</p>
<p>Hier das Programm:</p>
<p><script src="https://gist.github.com/2346193.js?file=sun01.bas"></script></p>
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		<title>Der heisse Draht am 3./4. April 2012 im Deutschen Museum, Bonn</title>
		<link>http://tinkerthon.de/2012/04/der-heisse-draht-3-4-april-2012-im-deutschen-museum-bonn/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 21:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen und übermorgen veranstaltet des Deutsche Museum in Bonn wieder einen Ferienworkshop für 9- bis 12-jährige Kinder zum Thema Physical Computing. Wie auch bei den letzten Workshops werde ich zusammen mit einem Museumsmitarbeiter den Workshop leiten. Damit die Teilnehmer auch nachher weiter Spaß mit ihren selbstgebauten und programmierten Microcontrollern haben, habe ich dieses Mal für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen und übermorgen veranstaltet des Deutsche Museum in Bonn wieder einen <a title="Workshop im Deutschen Museum in Bonn" href="http://www.deutsches-museum.de/bonn/information/fuer-kinder-und-schulen/die-kleine-eule-pfiffikus/workshops/der-heisse-draht/">Ferienworkshop</a> für 9- bis 12-jährige Kinder zum Thema Physical Computing. Wie auch bei den letzten Workshops werde ich zusammen mit einem Museumsmitarbeiter den Workshop leiten. Damit die Teilnehmer auch nachher weiter Spaß mit ihren selbstgebauten und programmierten Microcontrollern haben, habe ich dieses Mal für jeden Teilnehmer eine CD mit den Beispielprogrammen und dem Spickzettel vorbereitet. Ach ja, als kleinen Anheizet bringe ich zwei dieser schnuckeligen Microbots mit. Einer ist per Infrarot-Fernsteuerung steuerbar, der Andere ist als Line Follower programmiert.</p>
<p>Die Beispielprogramme gibt es schon von den letzten Workshops online. Jetzt ist es vielleicht noch einfacher, sie herunter zu laden. Einfach auf das grüne Band links oben oder direkt <a href="https://github.com/tinkerthon/Der-heisse-Draht">hier</a> klicken und als ZIP-Archiv von Github herunterladen!</p>
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		<title>Raspberry Pi in Museum und Schule</title>
		<link>http://tinkerthon.de/2012/03/raspberry-pi-museum-und-schule/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Projektideen]]></category>
		<category><![CDATA[Rasberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte der Woche ist der Rasberry Pi verfügbar, ein scheckkartengrosser, vollwertiger Computer für um die 35€. Der Rasberry Pi wurde in 6-jähriger Entwicklung von der Rasberry Pi Foundation in England entwickelt, um insbesondere Kindern eine kostengünstige Umgebung zum Programmieren lernen zu bieten. Die Nachfrage war am Tag des Verkaufsstarts so gigantisch, dass die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte der Woche ist der Rasberry Pi verfügbar, ein scheckkartengrosser, vollwertiger Computer für um die 35€. Der Rasberry Pi wurde in 6-jähriger Entwicklung von der <a title="Die Rasberry Pi Stiftung" href="http://www.raspberrypi.org/">Rasberry Pi Foundation</a> in England entwickelt, um insbesondere Kindern eine kostengünstige Umgebung zum Programmieren lernen zu bieten. Die Nachfrage war am Tag des Verkaufsstarts so gigantisch, dass die Seite der Stiftung auf eine statische Seite umgestellt werden musste. Auch die Seiten der beiden Distributoren <a title="Rasberry Pi bei Farnell" href="http://www.element14.com/raspberrypi">Premier Farnell</a> and <a title="Rasberry Pi bei RS Components" href="http://uk.rs-online.com/web/generalDisplay.html?id=raspberrypi&amp;cm_mmc=UK-PPC-0212-_-02_Raspberry_PI-_-Raspberry_PI-_-Raspberry_Pi">RS Components</a> waren stundenlang nicht erreichbar.</p>
<p>Bei diesem Momentum wird der Rasberry Pi sicher seinen Weg zu den Kindern finden. Projekte wie der <a href="http://www.medienkompetenzportal-nrw.de/medienpaedagogischer-atlas-nrw/empfehlungen-des-monats/empfehlungen-des-monats-fuer-das-jahr-2011/august-2011-come-in-interkulturelle-computerclubs.html">Computer-Club come_IN</a> in der <a href="http://www.kgs-marienschule.de/computerclub">Marienschule</a> in der Bonner Altstadt und am <a href="http://www.tannenbusch-gymnasium.de/index.php/a-klasse/news/2014-comein-neues-projekt-fuer-die-klasse-6a.html">Tannenbusch-Gymnasium</a> können den Kindern Rassberry Pis mit nach Hause geben, so dass sie auch ausserhalb der knappen Zeit einmal die Woche im Club zuhause weiter an ihren Projekten arbeiten können.</p>
<p>Aufgrund des integrierten, kräftigen Graphikprozessors, der in der Lage ist, problemlos Videos in 1080p abzuspielen, bietet sich für das Platinchen aber auch der Einsatz in anderen Bereichen an. Ein wichtiges Feld können Museen sein. Interaktive Exponate wie etwa der <a title="Sonderausstellung Kekulés Traum" href="http://www.deutsches-museum.de/bonn/ausstellungen/ausstellungen-2011/kekules-traum/">Benzoltisch im Deutschen Museum in Bonn</a>, für den ich <a title="Teensy im DMB" href="http://tinkerthon.de/interaktiver-benzoltisch-im-deutschen-museum-bonn/">im letzten Herbst</a> eine Schaltung auf Teensy-Basis realisiert habe, nutzen bisher zum  Darstellen von Videos kostspielige Spezialplayer. Der Rasberry Pi hat I/O-Pins zum Anschluss von Schaltern und Anzeigelampen und kann eben auch ohne Zusatzhardware Videos abspielen. Für die Programmierung stehen alle Möglichkeiten der Software-Entwicklung unter Linux, etwa in Python, Node.JS oder sogar mit PHP und Drupal zur Verfügung.</p>
<p>Ich werde versuchen, zu <a href="http://www.deutsches-museum.de/index.php?id=373">meinem Workshop Anfang April</a> einen Rasberry Pi mitzubringen und den Teilnehmern seine Möglichkeiten vorzuführen.</p>
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		<title>Origami-Lilien-Nachtlicht</title>
		<link>http://tinkerthon.de/2012/02/origami-lilien-nachtlicht/</link>
		<comments>http://tinkerthon.de/2012/02/origami-lilien-nachtlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Origami-Lilie war ein Sonntagnachmittagprojekt mit meiner kleinen Tochter. Es basiert auf einer Anleitung von u-handbag.typepad.com und nutzt ein LED-Gartenlicht mit Solarzelle als technische Grundlage. Diese Solarlampen gibt es oft als Aktionsware in Baumärkten schon für um 1 €. Die Materialkosten für dieses schöne Nachtlicht betragen also nicht mehr als 2 €. Ich habe das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Origami-Lilie war ein Sonntagnachmittagprojekt mit meiner kleinen Tochter. Es basiert auf einer Anleitung von <a href="http://u-handbag.typepad.com/uhandblog/2008/05/simple-origami.html" rel="nofollow">u-handbag.typepad.com</a> und nutzt ein LED-Gartenlicht mit Solarzelle als technische Grundlage.</p>
<p>Diese Solarlampen gibt es oft als Aktionsware in Baumärkten schon für um 1 €. Die Materialkosten für dieses schöne Nachtlicht betragen also nicht mehr als 2 €. Ich habe das Dach der Solarlampe als Fuß der Lampe benutzt. Dazu habe ich die Lampe zunächst auseinander geschraubt. Die Leuchtdiode (LED) ist in der Mitte der Lampe auf eine kleine Platine aufgelötet. Ich habe die LED von dieser Platine abgelötet und durch zwei dünne, isolierte Drähte ersetzt.</p>
<p>Mit einem Nagel habe ich ein kleines Loch in den Deckel neben der Solarzelle geschlagen, durch den ich die beiden dünnen Drähte und einen steifen Draht geführt habe. Diese drei Drähte bilden den Blütenstengel der Lilie. Vor dem Zusammenschrauben habe ich den steifen Draht mit einem dicken Tropfen Heisskleber innen auf die Plastikunterseite der Lampe geklebt.</p>
<p>Nach Fertigstellen der Origami-Blüte habe ich unten die Spitze angeschnitten und die drei Drähte durch das kleine Loch geführt. Bei abgedeckter Solarzelle habe ich zunächst die Polarität der Leuchtdiode geprüft und sie dann richtig herum angelötet, so dass sie bei abgedunkelter Solarzelle leuchtet. Ein dicker Tropfen Heisskleider in der Blüte hält die LED an ihrem Platz und dient gleichzeitig als Diffusor.</p>
<p>Der zweite, dicke Draht auf dem Foto war leider deshalb nötig, weil meine Bassseite, die ich als Blütenstengel benutzt hatte, nicht steif genug war.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Origami-Lilie auf einem Solarlicht-Sockel als Nachtlicht" src="http://farm8.staticflickr.com/7049/6864316631_91084c4447_b.jpg" alt="" width="461" height="614" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Blüte der Origamie-Lilie" src="http://farm8.staticflickr.com/7181/6864319703_3020eb916c_b.jpg" alt="" width="461" height="614" /></p>
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		<title>Lenas Schreibmaschine</title>
		<link>http://tinkerthon.de/2012/01/lenas-schreibmaschine/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[PICAXE]]></category>
		<category><![CDATA[Projektideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lena entwickelte in der letzten Zeit an starkes Interesse daran, Briefe am Computer zu schreiben. Wie schön, dass es bei Conrad gerade PS/2-Tastaturen für unter 3€ zu kaufen gibt. Grund genug, eine kleine Schreibmaschine für Lena zu basteln. Die aktuelle Version lebt noch auf einem Breadboard, aber das lässt sich sicher noch ändern. Lena findet&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena entwickelte in der letzten Zeit an starkes Interesse daran, Briefe am Computer zu schreiben. Wie schön, dass es bei Conrad gerade PS/2-Tastaturen für unter 3€ zu kaufen gibt. Grund genug, eine kleine Schreibmaschine für Lena zu basteln. Die aktuelle Version lebt noch auf einem Breadboard, aber das lässt sich sicher noch ändern. Lena findet&#8217;s gut:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kY14lr_lSS4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Die Schaltung ist sehr einfach und besteht neben dem Elektronenhirn, einem <a title="PICAXE-14M2 Microcontroller" href="http://www.picaxe.com/Hardware/PICAXE-Chips/PICAXE-14M2-microcontroller/">PICAXE-14M2</a>, aus einem <a title="µOLED-96-G1(SGC) von 4D Systems" href="http://www.4dsystems.com.au/prod.php?id=77">kleinen Display</a> und eben der PS/2-Tastatur.</p>
<p>Das kleine BASIC-Programm macht noch nicht sehr viel. Es nutzt den kbin-Befehl des Microcontrollers, dekodiert die Tasten übe eine Datentabelle im EEPROM und gibt die so ermittelten ASCII-Codes auf dem seriellen Display aus. Zwei spezielle Tasten-Codes werden bisher interpretiert: BACKSPACE zum Löschen des letzten Zeichens und PAGELOCK zum Löschen des Bildschirminhaltes.</p>

<a href='http://tinkerthon.de/2012/01/lenas-schreibmaschine/kids_typewriter/' title='kids_typewriter'><img width="150" height="150" src="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2012/01/kids_typewriter-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="kids_typewriter" title="kids_typewriter" /></a>
<a href='http://tinkerthon.de/2012/01/lenas-schreibmaschine/digital-camera-2/' title='DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="150" src="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2012/01/BILD0486-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DIGITAL CAMERA" title="DIGITAL CAMERA" /></a>
<a href='http://tinkerthon.de/2012/01/lenas-schreibmaschine/digital-camera/' title='DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="150" src="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2012/01/BILD0485-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DIGITAL CAMERA" title="DIGITAL CAMERA" /></a>

<p>Hier ist das Programm bisher: <a href="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2012/01/echo_keyb.bas_.txt">echo_keyb.bas</a></p>
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		</item>
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		<title>LEGO WeDo</title>
		<link>http://tinkerthon.de/2011/11/lego-wedo/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bietet LEGO mit WeDo eine Alternative zum Minstorms-Programm an, welches sich an etwas jüngere Kinder richtet. Ich halte diese blosse Orientierung am Alter für falsch. WeDo bietet vielmehr eine weniger technisch orientierte Alternative auch für ältere Kinder und regt vermehrt zu kreativen Projekten an. Meine Erfahrung mit Mindstorms ist, dass die mechanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bietet LEGO mit WeDo eine Alternative zum Minstorms-Programm an, welches sich an etwas jüngere Kinder richtet. Ich halte diese blosse Orientierung am Alter für falsch. WeDo bietet vielmehr eine weniger technisch orientierte Alternative auch für ältere Kinder und regt vermehrt zu kreativen Projekten an.</p>
<p>Meine Erfahrung mit Mindstorms ist, dass die mechanischen Anforderungen von LEGO Technic sehr hoch und eine große Hemmschwelle für diejenigen sind, die sich mehr spielerisch und kreativ mit Physical Computing beschäftigen wollen und sich eben nicht auf ein Maschinenbaustudium oder eine Karriere als Robotic-Spezialist vorbereiten wollen. Ich vermute, dass viele kreativ orientierte Menschen von dieser Komplexität abgeschreckt werden.</p>
<p>LEGO WeDo funktioniert mit normalen LEGO-Steinen. Es ist zwar durch die getrennt zu kaufende Software preislich eine Mogelpackung. Toll ist aber, dass es alternativ auch mit der kostenlosen Scratch-Software zu steuern ist. Damit wird es dann eine kostengünstige und attraktive Alternative zu Mindstorms oder dem ähnlich orientierten <a href="http://www.picocricket.com/">PicoCricket</a>.</p>
<ul>
<li><a href="http://info.scratch.mit.edu/WeDo">WeDo-Seiten</a> bei Scratch</li>
<li>WeDo auf den <a href="http://www.legoeducation.us/eng/product/lego_education_wedo_robotics_construction_set/2096">amerikanischen LEGO-Seiten</a></li>
<li>WeDo bei <a href="http://www.wired.com/geekdad/2010/10/lego-education-wedo-mechanics-building-and-programming-for-early-elementary/">Wired</a></li>
<li>WeDo bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0036BVM0C/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=dankbar-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0036BVM0C">Amazon</a><img style="width:1px; height: 1px; border: none !important; margin: 0px !important; background: none; padding: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=dankbar-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0036BVM0C" alt="" width="1" height="1" border="0" /> (Affiliate-Link)</li>
<li>WeDo beim <a href="http://www.media.mit.edu/sponsorship/getting-value/collaborations/wedo">MIT Life-long Kindergarden</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Test des AVR Butterfly</title>
		<link>http://tinkerthon.de/2011/11/test-des-avr-butterfly/</link>
		<comments>http://tinkerthon.de/2011/11/test-des-avr-butterfly/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 01:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer Plattform für Workshops, bei denen weniger gelötet und mehr experimentiert wird, bin ich auf den AVR Butterfly gestossen. Ich habe mir einmal einen dieser kleinen Schmetterlinge von farnell kommen lassen. Das AVR Butterfly ist eine Evaluierungsplatine auf der Basis des ATmega 169 Prozessors. Die Platine hat die Größe einer Checkkarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer Plattform für Workshops, bei denen weniger gelötet und mehr experimentiert wird, bin ich auf den <a href="http://de.farnell.com/atmel/atavrbfly/demo-evaluation-kit-for-atmega169/dp/4745061">AVR Butterfly</a> gestossen. Ich habe mir einmal einen dieser kleinen Schmetterlinge von <a href="http://de.farnell.com">farnell</a> kommen lassen. Das AVR Butterfly ist eine Evaluierungsplatine auf der Basis des ATmega 169 Prozessors. Die Platine hat die Größe einer Checkkarte und besitzt neben dem Prozessor eine beeindruckende Menge an eingebauten Ein- und Ausgabegeräten:</p>
<ul>
<li>LCD-Anzeige mit 120 Segmenten</li>
<li>Piezo-Lautsprecher</li>
<li>Mini-Joystick mit Taster</li>
<li>Sensoren für Spannung und Temperatur und (Eingang für) einen Lichtsensor.</li>
</ul>
<p>Das Platinchen wird mit einer 3V-Knopfzelle geliefert und hat eine Nadel auf der Rückseite, so das man es als Namensschild tragen kann.</p>
<p>Interessant an der Platine ist die komplette Ausstattung mit Ein- und Ausgängen. Von der Hardware her wäre das also eine perfekte Basis für erste Experimente in Physical Computing. Programmiert wird die Platine über eine serielle Schnittstelle, an der sogar die Pegel RS232-Niveau haben, also direkt mit der seriellen Schnittstelle eines PCs oder über ein USB/Seriell-Kabel auch mit einem Mac verbunden werden können.</p>
<p>Software-seitig gibt es zunächst einmal das frei von der Atmel-Seite herunterladbare AVR-Studio. Damit lässt sich der AVR Butterfly in C programmieren. Es gibt allerdings auch eine Anbindung an die Arduino-Umgebung. Darauf hatte ich grosse Hoffnung gelegt. Leider habe ich diese Umgebung bisher noch nicht dazu gebracht, Programme auf den Butterfly zu laden. Das werde ich aber weiter versuchen.</p>
<p>Wenn das erst einmal gelungen ist, lässt sich der Butterfly zusammen mit einem Steckbrett wunderbar für viele Experimente nutzen.  Ich bin dazu der Anleitung von Smiley Micros gefolgt und habe die kleine Platine um ein paar Stecksockel und einen seriellen Anschluss erweitert. Aber -wie gesagt, leider funktioniert die Ansteuerung aus der Arduino-Umgebung noch nicht. Ich werde es weiter versuchen und hier berichten.</p>
<p>Hier noch ein paar nützliche Links zum AVR Butterfly:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3146">Produktseite von Atmel</a></li>
<li><a href="http://de.farnell.com/atmel/">Atmel-Seite</a> bei Farnell Deutschland</li>
<li><a href="http://code.google.com/p/butteruino/">Arduino Projekt</a> und die <a href="http://www.arduino.cc/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1222630663">Anleitung</a> für die Umstellung</li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/AVR_Butterfly">Wikipedia</a> &#8211; &#8220;&#8230;Größe einer Kreditkarte, günstigste vollständiger, batteriebetriebener Einplatinencomputer&#8221;</li>
<li><a href="http://www.smileymicros.com/index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_page&amp;PAGE_id=41">Buch</a> von Smiley Micros &#8211; locker geschrieben, stellenweise <em>wirklich</em> lustig</li>
<li>Treiber für <a href="http://www.prolific.com.tw/eng/downloads.asp?ID=31">mein USB/RS232-Kabel von Scratch Board</a></li>
</ul>

<a href='http://tinkerthon.de/2011/11/test-des-avr-butterfly/img_0123-2/' title='IMG_0123'><img width="150" height="150" src="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0123-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0123" title="IMG_0123" /></a>
<a href='http://tinkerthon.de/2011/11/test-des-avr-butterfly/img_0121/' title='IMG_0121'><img width="150" height="150" src="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0121-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0121" title="IMG_0121" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tinkerthon.de/2011/11/test-des-avr-butterfly/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Physical Computing ohne Löten</title>
		<link>http://tinkerthon.de/2011/11/physical-computing-ohne-loten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja nun einige Workshops hinter mir, bei denen die Teilnehmer zunächst Bauteile auf eine Platine gelötet, anschließend diese Platinen am PC programmiert und dann vielleicht noch mit einem Bauwerk (Heißer Draht, Kuscheltier)  verbunden hatten. Die Teilnehmer lernen natürlich eine ganze Menge bei einer solchen Vielzahl von Aktivitäten und es ist für reichlich Abwechslung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja nun einige Workshops hinter mir, bei denen die Teilnehmer zunächst Bauteile auf eine Platine gelötet, anschließend diese Platinen am PC programmiert und dann vielleicht noch mit einem Bauwerk (Heißer Draht, Kuscheltier)  verbunden hatten. Die Teilnehmer lernen natürlich eine ganze Menge bei einer solchen Vielzahl von Aktivitäten und es ist für reichlich Abwechslung gesorgt. Nachteil ist jedoch, dass für eine erfolgreiche Teilnahme ein kompletter Durchlauf von Löten über Programmieren bis zum Einbau notwendig ist. Ein wirkliches Erfolgserlebnis gibt es erst ganz zum Schluss.</p>
<p>Ich suche nun nach Ansätzen, bei denen sich das Erfolgserlebnis bereits früher einstellt und vielleicht mehr Gelegenheit zum explorativen Arbeiten ist. Mal sehen&#8230;</p>
<p><a href="http://littlebits.cc/">littleBits</a> ist ein Baukasten aus kleinen Elektronik-Modulen, von der Libanesin Ayah Bdeir gestartet und u.a. von Nicholas Negroponte gefördert. Es gibt Power-, Input-, Output- und Wire-Module. Überraschenderweise keine expliziten Microcontroller. Die Module werden über drei Drähte (+/GND, Signal) mittels Magneten miteinander verbunden. Die Module wirken unmittelbar aufeinander und laden zum Experimentieren ein.</p>
<p><a href="http://www.aniomagic.com/">aniomagic</a> bietet Module für das einfache Basteln mit elektrifizierten Textilien an. Nwanua Elumeze betreibt diese Firma auf der Basis ihrer <a href="http://www.aniomagic.com/sparkle/research.php">Forschungsarbeit</a> über &#8220;Ambiente Programming&#8221;. Das Kernstück dieser Module ist der Sparkle, Das ist eine kleine, programmierbare Platine, die sich mit allerlei LEDs und Sensoren über einen Zweidrahtbus verbinden lässt.</p>
<p><a href="http://jeelabs.com/">JeeLabs</a> von Jean-Claude Wippler bietet seit einiger Zeit JeeNodes als Standard-Arduino-Platinen in einem kleineren und günstigeren Formfaktor an. Als Arduino sind sie mit den in diesem Umfeld üblichen Methoden programmierbar. JeeNodes verfügen über Funksender und -Empfänger zur Kommunikation untereinander. Ausserdem haben sie standardisierte Sechsdraht-Ports, die  u.a. I2C-Anschlüsse enthalten. Zu den Jeenodes sind im Laufe der Zeit viele Module, alle mit kompatiblen Ports, hinzugekommen.</p>
<p><a href="http://www.seeedstudio.com/">seeedstudio</a> hat gleich mehrere Modulsätze im Angebot. Dabei liefern sie weltweit versandkostenfrei.  Einmal das Arduino Sidekick Kit mit einem Breadboard als Basis. Dann das <a href="http://www.b-squares.com/">b-squares</a> System. Die <a href="http://www.seeedstudio.com/depot/electronic-brick-starter-kit-p-506.html?cPath=138">Electronic Brick</a>s, basierend auf einem Arduino-Shield. Das <a href="Grove - Starter Kit">Grove &#8211; Starter Kit</a> sieht ganz ähnlich aus.</p>
<p><a href="http://picaxe.com">Revolution Education Ltd.</a> die Erfinder des Picaxe, haben seit einiger Zeit einen <a href="http://www.picaxe.com/Hardware/Robot-Kits/PICAXE-20X2-Microbot/">günstigen Roboter</a> mit Erweiterungsmodulen im Angebot. Auf derselben Technik zum Verbinden der Module basiert das neue <a href="http://www.picaxe.com/Hardware/Teaching-Systems/Create-Starter-Pack/">Create Starter Kit</a>. Das zugehörige Angebot <a href="http://www.picaxe.com/Circuit-Creator">Circuit Create</a> beschreibt kochbuchartig die einzelnen Module.</p>
<p>Der Franzis-Verlag vermarktet <a href="http://www.elo-web.de/elektronik-lernpakete">kleine Pakete mit Elektronik-Experimenten</a> rund um ein Breadboard. Rund um das <a href="http://www.elo-web.de/elektronik-lernpakete/grundlagen/franzis-ping-pong">Pong-Spiel</a> haben sie mit einer kleinen Programmierplatine einen <a href="http://www.elo-web.de/elektronik-lernpakete/mikrocontroller/lernpaket-mikrocontroller-programmierung-in-bascom-und-c">Microcontroller-Kurs auf Bascom-Basis</a> aufgebaut.</p>
<p>In einem Artikel über Hardware ohne Löten darf natürlich auch das <a href="http://www.watterott.com/de/Boards-Kits/Arduino/Lilypad">Arduino-Lilypad</a> von <a href="http://www.media.mit.edu/people/leah">Leah Buechley</a> nicht fehlen. Dazu gibt es eine Reihe Erweiterungsmodule, die mit leitfähigem Garn verbunden werden.</p>
<p>In der High-low-Tech-Gruppe am MIT Media Lab gibt es einige Perlen, z.B. <a href="http://hlt.media.mit.edu/?p=5">Elektronische Popup-Bücher</a>. Bei einigen hat Leah ebenfalls mitgearbeitet.</p>
<p>Das <a href="http://www.homesenseproject.com/homesense-kit/">Homesense-Kit</a> von <a href="http://designswarm.com/">Alexandra Deschamps-Sonsino</a> ist inzwischen als <a href="http://store.arduino.cc/eu/index.php?main_page=index&amp;cPath=16">TinkerKit im offiziellen Arduino-Shop</a> zu kaufen.</p>
<p>Eine Menge Möglichkeiten also. Leider alle etwas kostspielig, wenn es um die Ausstattung eines Workshops geht.</p>
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		<title>Zweitägiger Workshop im Deutschen Museum zu Ende</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[PICAXE]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei spannende Workshop-Tage liegen nun hinter den Teilnehmern, Christine und mir. Vielen Dank erst einmal an alle fürs Mitmachen und an das Deutsche Museum in Bonn für die perfekte Organisation! Gegenüber den eintägigen Workshops im Sommer ging es dieses Mal viel entspannter zu und es war reichlich Zeit für eine Stunde Lötübungen vorweg und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei spannende Workshop-Tage liegen nun hinter den Teilnehmern, Christine und mir. Vielen Dank erst einmal an alle fürs Mitmachen und an das Deutsche Museum in Bonn für die <a href="http://www.deutsches-museum.de/bonn/information/fuer-kinder-und-schulen/die-kleine-eule-pfiffikus/workshops/der-heisse-draht/">perfekte Organisation</a>! Gegenüber den eintägigen Workshops im Sommer ging es dieses Mal viel entspannter zu und es war reichlich Zeit für eine Stunde Lötübungen vorweg und für das eine oder andere Experiment bei der Programmierung.</p>
<p>Ich hatte ja <a href="http://tinkerthon.de/2011/09/beispielprogramme-fur-den-heisen-draht/">im Sommer</a> schon meine Programmbeispiele online gestellt. <a title="Archiv mit Beispielprogrammen in BASIC und Flussdiagrammen" href="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2011/10/physcomp_programme.zip">Hier</a> noch einmal ein aktualisiertes Archiv. Den Spickzettel findet ihr <a href="http://tinkerthon.de/wp-content/uploads/2011/10/heisserdraht_cheatsheet_v2.pdf">hier</a>. Wer zuhause noch weiter programmieren möchte, braucht noch die Programmierumgebung, die es auf der neu gestalteten Seite von Revolution Education Ltd. <a href="http://www.picaxe.com/Software" target="_blank">zum Herunterladen</a> gibt. Schaut euch dort ruhig noch etwas um. OK, es ist alles auf Englisch, aber es gibt dort z.B. ein übersichtliches <a href="http://www.picaxe.com/BASIC-Commands" target="_blank">Verzeichnis der wichtigsten PICAXE-Befehle</a> und immer mehr Beispiele für <a href="http://www.picaxe.com/Project-Gallery" target="_blank">coole Projekte</a> mit PICAXE-Microcontrollern. <a href="http://www.picaxe.com/Project-Gallery/Walter-the-Robot/" target="_blank">Walter the Robot</a> ist vielleicht eine Nummer zu groß, aber schaut euch doch einmal <a href="http://www.picaxe.com/Hardware/Robot-Kits/PICAXE-20X2-Microbot/" target="_blank">diesen kleinen Roboter</a> an! Auch die <a href="http://www.picaxe.com/Hardware/Add-on-Modules/Serial-OLED-Module/" target="_blank">Anzeigemodule</a> gibt es dort zu kaufen.</p>
<p>Einen <a href="http://www.roboter-teile.de/Oxid/PICAXE/" target="_blank">deutschen Shop mit PICAXE-Teilen</a> gibt es auch, nur ist dort die Auswahl nicht ganz so umfassend.</p>
<p>Eine weitere Quelle für PICAXE-Projekte und Programmideen ist die Seite <a href="http://www.instructables.com/" target="_blank">instructables.com</a>. Dort gibt es etwa einen <a href="http://www.instructables.com/id/NoiseAxe-MiniSynth/" target="_blank">Mini-Synthesizer</a>, ein <a href="http://www.instructables.com/id/Piecax-the-Poltergeist-A-Troublesome-Spirit-in-a/" target="_blank">Poltergeist</a>, <a href="http://www.instructables.com/id/Tic-Tac-Tunes/" target="_blank">Tic-Tac-Tunes</a> oder das Spiel <a href="http://www.instructables.com/id/MemAxe-8Bit-sound-effects-memory-game/" target="_blank">MemAxe</a>. Wenn ihr nicht die kompletten Projekte nachbauen wollt, so ist es manchmal ganz lehrreich, sich einfach nur den Programmcode anzuschauen.</p>
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		<title>littleBits kaufbar</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach modularen Elektronik-Systemen für Kinder habe ich entdeckt, dass das littleBits-System jetzt kaufbar ist. littleBits sind kleine Module, die man mithilfe von magnetischen Kontakten zu einfachen Steuer- und Regelschaltungen zusammenbauen kann. Interessanterweise gibt es keinen zentralen Prozessor. Vielmehr steuern die Eingabemodule direkt die Ausgabemodule. littleBits wurde von der Libanesin Ayah Bdeir entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach modularen Elektronik-Systemen für Kinder habe ich entdeckt, dass das <a href="http://littlebits.cc/store">littleBits-System</a> jetzt kaufbar ist. littleBits sind kleine Module, die man mithilfe von magnetischen Kontakten zu einfachen Steuer- und Regelschaltungen zusammenbauen kann. Interessanterweise gibt es keinen zentralen Prozessor. Vielmehr steuern die Eingabemodule direkt die Ausgabemodule.</p>
<p>littleBits wurde von der Libanesin <a href="http://ayahbdeir.com/">Ayah Bdeir</a> entwickelt und wird u.a. von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nicholas_Negroponte">Nicholas Negroponte</a> unterstützt.</p>
<p>littleBits werden von <a href="http://www.sparkfun.com/products/10627">Sparkfun</a> vertrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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